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Rose bekommt Besuch - und ganz Heaven´s Bridge steht Kopf! Denn ihre Schwester Violet ist mit dem erfolgreichen Unternehmer Lloyd Fletcher verheiratet, über deren turbulentes Familienleben eine Reality-Show gedreht wird. Doch auch der nächste Mord lässt nicht lange auf sich warten und so stecken Rose Bailey und ihr Kollege Charles Morgan bald wieder bis zum Hals in einem neuen Fall.

 

Morgan Bailey 07 

Autor: Markus Topf/Timo Reuber
Sprecher: Ulrike Möckel, Joachim Tennstedt, Alexandra Lange, Joseline Gassen, Joachim Kerzel, Christoph Piasecki u.v.m.
Verlag: Contendomedia
Erschienen: 04/2017
ISBN: 9783945757611
Spieldauer: ca. 58 Minuten, 1 CD


Die Grundidee der Handlung
Heaven’s Bridge ist vollkommen aus dem Häuschen, denn es soll hoher Besuch eintreffen: Rose Baileys Schwester und ihr Mann sind die Stars einer neuen Reality-Show und auch ihr Familienbesuch soll gefilmt werden. Allerdings wird der Dreh abrupt gestoppt, denn der Regisseur wird kurz nach Ankunft des Filmteams ermordet und Morgan und Bailey haben einen neuen Fall – und eine neue Kollegin auf Polizeiseite, die zugleich eine alte Bekannte des Ex-Polizisten Charles Morgan ist. Eine interessante Konstellation, die bestimmt noch ausbaufähig ist.

Das Autorenduo Timo Reuber und Markus Topf haben wieder einmal einen interessanten Fall ersonnen, der zudem in einem spannenden Setting angesiedelt ist und eindeutige Parallelen zu einer bekannten Filmserie aufweist. Gut gelungen!


Darstellung des Hörspiels
Dass Ulrike Möckel in dieser Folge die bisherige Sprecherin Rita Engelmann als Rose Bailey ersetzt, fällt zunächst gar nicht auf, ist ihre Stimmlage doch durchaus sehr ähnlich und unterscheidet sich nur in wenigen Nuancen. Eine witzige Idee ist es allerdings, dass Rose Baileys Schwester und ihr reicher Mann von den deutschen Stimmen der Schauspieler Stefanie Powers und Robert Wagner verkörpert werden, die wiederum in den 80er Jahren das Traumpaar Jennifer und Jonathan Hart in der Serie „Hart aber herzlich“ spielten, allerdings hieß damals nicht der Chauffeur Friedwart, sondern der Familienhund - aber daran werden sich die jüngeren Hörer wohl eher nicht erinnern, das ist was für die älteren unter uns!

Geräusche und Musik sind wie gewohnt passend eingesetzt und verleihen der vorliegenden Folge genau die richtige Atmosphäre. Aber auch die übrigen Sprecher machen ihre Sache perfekt und so gerät auch die neueste Folge zu einer runden Sache.


Aufmachung des Hörspiels
Die einzelne CD steckt in einem Jewel-Case und weist die serientypische Gestaltung auf: Oben links erscheinen die Hüte und Kragen der beiden Detektive, weiter unten im Bild sieht man eine Zeichnung von Heaven’s Bridge sowie eine Filmklappe und ein Papierherz mit einem Einschussloch. Innen gibt es ein Booklet mit den üblichen Informationen zur Produktion sowie verlagseigener Werbung.


Fazit
Es geht originell und überaus witzig weiter mit dem kirchlichen Ermittlerduo, Tot aber herzlich macht einfach Spaß und Lust auf mehr!


5 Sterne


Hinweise
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Backlist:
Teil 2: Süßer Tod
Teil 3: Mörder unser
Teil 4: Das letzte Abendmahl
Teil 5: Der verlorene Sohn
Teil 6: Auge um Auge 

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